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    <title>Glückskolumne</title>
    <link>https://www.weyers-gessner.de</link>
    <description>Wie kann man auch in schwierigen Phasen des Lebens das Glück finden und mit Achtsamkeit durchs Leben gehen? Mit kleinen wöchentlichen Impulsen möchten wir helfen, das Glück nicht aus den Augen zu verlieren.</description>
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      <title>Glückskolumne</title>
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    <item>
      <title>Zum Abschied ein Dankeschön</title>
      <link>https://www.weyers-gessner.de/zum-abschied-ein-dankeschoen</link>
      <description>Ein Dankeschön zum vorerst Abschluss der wöchentlichen Kolumne.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Abschied ein Dankeschön
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117674.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe Anfang des Jahres begonnen, diese Kolumne zu schreiben. Es ging darum, wie wir das Glück nicht aus den Augen verlieren. Was eigentlich Glück ist und wer dafür verantwortlich ist, das wir glücklich sind. Diesen Antworten haben wir uns auf verschiedenste Weise genähert, haben gelernt, wie Glück und Achtsamkeit zusammenhängen und wie wir es in unserem Alltag integrieren können. Diese Kolumne zu schreiben, hat mir sehr viel Freude bereitet. Ich möchte mich heute bei Ihnen alle bedanken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So viele von Ihnen haben mir Rückmeldungen gegeben und mir geschrieben. Etwa: „Vielen Dank für ihren heutigen Bericht. Es bleibt zu sehen, wie die Menschen mit dieser Krise umgehen und sie die Chance nutzen zum Umdenken, Fühlen und Handeln. Ich bin dankbar, über Ihre Kolumne die Achtsamkeit wiederentdeckt zu haben, und freue mich bereits auf die kommende Woche. Herzlichst, Karin aus Bolanden.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pausen zum Erholen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachrichten wie diese haben mich per Mail oder über die sozialen Medien erreicht, oft wurde ich auch angesprochen. Überrascht war ich, wie viele Briefe und Postkarten ich auf meinen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rheinpfalz.de/lokal/donnersbergkreis_artikel,-schreiben-sie-einen-brief-_arid,5200738.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bericht über das Briefeschreiben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bekommen habe. Bis heute bin ich dabei, Antworten zu schreiben. Karl aus Kirchheimbolanden hat mir zum Beispiel einen wundervollen Brief geschrieben mit den Schlussworten: „…Nun haben Sie von mir einen handgeschriebenen Brief erhalten und ich kann nur sagen: Es macht mich glücklich und zufrieden zu wissen, was unser Gott für uns in der Zukunft noch bereithält.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inzwischen sind die Zahlen wieder nach unten gegangen und eine neue Normalität pendelt sich langsam ein. Auch wenn ich sehr viel Freude am Schreiben habe, übe ich etwas Selbstfürsorge aus, indem ich jetzt eine Pause einlege mit dem Schreiben. Manchmal vergessen wir in der Begeisterung für eine Sache, gut für uns zu sorgen und uns Pausen zum Erholen zu gönnen. So geht es mir auch manchmal. Als Achtsamkeitstrainerin sollte ich ein gutes Beispiel dafür sein, gut für sich zu sorgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stets von Neuem beginnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie auf so viele unterschiedliche Arten und Weisen Dankbarkeit Ausdruck verliehen werden kann, haben Sie mir in den vergangenen Wochen gezeigt. Ein Päckchen, von Ulli aus Morschheim, hat mich mit Schokolade, Gummibärchen und herzlichen handgeschriebene Zeilen erreicht: „…hiermit übersende ich Ihnen als Dankeschön für Ihre Glückskolumne […] eine süße Präsentbox für Sie persönlich.“ Die Leckereien habe ich gerne geteilt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedoch ist dies vorerst die letzte Glückskolumne. Wenn Sie mehr über Glück und Achtsamkeit erfahren möchten, dann sehen wir uns vielleicht einmal persönlich. Denn ganz gleich, wie anstrengend oder beschwerlich Ihr Gestern war, sie können heute stets von Neuem beginnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Quelle: Christine Weyers, Glückskolumne, Die Rheinpfalz - Donnersberger Rundschau,
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           25
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          .06.2021
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 26 Jun 2021 07:10:12 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Achtsamkeit</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Für was sind Sie dankbar?</title>
      <link>https://www.weyers-gessner.de/fuer-was-sind-sie-dankbar</link>
      <description>Die Dankbarkeitspraxis im Alltag zu verankern ist eine Lebenshaltung, keine einzelne Übung. Es ist eine Aufgabe für Groß und Klein, diese Haltung zu lernen und zu integrieren.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dankbarkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113198.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was freue ich mich über so viele wunderbare Nachrichten diese Woche: Die Kinder durften erst die Masken in der Pause und jetzt im Unterricht abnehmen. Dafür bin ich dankbar. Dankbar zu sein ist mehr, als die Höflichkeitsfloskel „Danke“ zu sagen. Wie oft empfinden Sie tiefe Dankbarkeit im Leben? Es geht um das Gefühl und Bewusstsein für die positiven Seiten in Ihrem Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dankbarkeit macht glücklich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darunter versteht man die Wertschätzung von den Dingen, die man nicht kaufen kann. Es spielt keine Rolle, ob Sie dankbar dafür sind, dass die Sonne scheint, für Ihre Gesundheit oder Ihre Familie. Studien zufolge kann Dankbarkeit unser Glückslevel bis zu 25 Prozent heben. Dadurch verbessert sich automatisch Ihr Leben und Ihre Gesundheit, Sie schlafen besser und Kopfschmerzen reduzieren sich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider ist vieles im Leben so selbstverständlich geworden und der Blick für Dinge, für die wir dankbar sind, fallen in den Hintergrund. Durch die Pandemie wurden wir viel öfter daran erinnert, was oder wen wir vermissen, was vorher selbstverständlich war und jetzt anders zu machen ist. Langsam kommt wieder eine neue Normalität ans Licht und wir freuen uns darüber. Sind dankbar. In einem anderen Artikel habe ich schon mal geschrieben, wie gut das Schreiben helfen kann. Auch hier hilft es, die Dankbarkeitspraxis beizubehalten. In einem Dankbarkeitstagebuch können Sie Ihre Gedanken notieren und reflektieren und so den Blickwinkel auf die schönen Dinge des Lebens lenken. Es geht dabei nicht darum, Negatives einfach schön zu reden, sondern sich ganz gezielt auf das Positive zu konzentrieren. Was hat Ihnen heute Freude gemacht? Für welchen Menschen bin ich heute ganz besonders dankbar? Auf welchen Moment möchte ich heute nicht verzichten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dankbarkeitsmeditation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Anschluss können Sie eine kleine Meditation machen. Eine Dankbarkeitsmeditation fällt Ihnen vielleicht leichter als eine klassische Meditation, probieren Sie es einfach mal aus. Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit an einem ruhigen Ort und denken Sie an die Dinge und Menschen, für die Sie dankbar sind. Spüren Sie in Ihren Körper hinein, wo fühlen Sie vielleicht ein Kribbeln? Gibt es Reaktionen in Ihrem Körper? Wird Ihnen vielleicht warm? Im nächsten Schritt sagen Sie innerlich „Danke“. Bedanken Sie sich für all die schönen Dinge, die sie sich vorgestellt haben und spüren sie im Anschluss noch ein wenig nach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Probieren Sie die Dankbarkeitspraxis mit Ihrer Familie aus. Auch Kinder profitieren davon, sie sind noch im Entwicklungsalter. Die Fähigkeiten, die notwendig sind, um Dankbarkeit zu empfinden, sind Empathie, Perspektivwechsel und die Fähigkeit, zu erkennen, warum etwas passiert oder jemand so handelt. Sie unterstützen Ihre Kinder dabei, eine Schlüsselemotion zu entwickeln, wenn es um Lebenszufriedenheit, Glück und das Führen intensiverer Beziehungen geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Christine Weyers, Glückskolumne, Die Rheinpfalz - Donnersberger Rundschau, 18.06.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 22 Jun 2021 16:38:16 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Wir-Gefühl in der Beziehung</title>
      <link>https://www.weyers-gessner.de/das-wir-gefuehl-in-der-beziehung</link>
      <description>Wie kann uns Achtsamkeit in der Beziehung weiterhelfen und wie können wir das glück gemeinsam finden? Kurze Impulse zu einem besseren Wir Gefühl in der Beziehung.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wir-Gefühl in der Beziehung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116374.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen Partner zu haben, ist eine wunderbare Sache. In unserer bunten Welt gibt es viele unterschiedliche Formen von Beziehungen, jeder fühlt sich auf eine andere Art und Weise beziehungsmäßig wohl. Dabei kennt uns niemand so gut wie unsere Partner. Sie wissen um unsere Schwächen, bringen uns schon mal an unsere Grenzen und manchmal reden wir auch aneinander vorbei. Aus diesem Grund kann der Mensch, den wir lieben, der beste Lehrer auf der Suche zu uns selbst sein. Aber wie schaffen Sie es, das Glück in der Beziehung zu finden und zu halten? Mit ganz viel Achtsamkeit, für ihren Partner und vor allem für sich selbst!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie mit Ihrem Partner sprechen und er Ihnen etwas erzählt, hören Sie richtig zu. Handy weglegen, Blick auf den Partner richten und im gegenwärtigen Moment sein. Das bedeutet, jeder Augenblick, alles sollte mit völliger Achtsamkeit geschehen. Auch wenn sich jemand aufregt oder beschwert – wenn wir jede Minute mit unserem Partner im Hier und Jetzt leben und uns so darauf konzentrieren wie in der Kennenlernphase am Anfang einer Beziehung, können wir auf Dauer glücklich sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wir-Gefühl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also nicht in die Vergangenheit und nicht in die Zukunft schauen, sondern ganz im Moment sein und genießen. Seien Sie bei der Sache, bei dem, was Sie tun. Es ist frustrierend, wenn Sie mit Ihrem Partner Zeit verbringen möchten und dieser sich mit anderen Dingen beschäftigt. Mit der Zeit wächst die Wut. Traurigkeit und Streit entsteht, eine immer größer werdende Distanz. Wenn wir präsent sind, richtig zuhören, können wir unsere Beziehung vertiefen, die Verbundenheit stärken und die gemeinsamen Momente genießen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Empathie und Mitgefühl zu empfinden, wirkt sich ebenfalls positiv auf Ihre Partnerschaft aus. Bei mangelnder Empathie kann es passieren, dass die Gesprächsthemen eher oberflächlich statt auf der Gefühlsebene stattfinden. Mit Mitgefühl können Sie ihrem Partner Nähe und Liebe zeigen und das Vertrauen stärken. So festigen Sie das Wir-Gefühl in der Beziehung. Durchbrechen Sie Routinen, indem Sie gemeinsam etwas Neues probieren. Als frisch Verliebte haben Sie öfter etwas unternommen? Vielleicht finden Sie etwas, was Sie beide zum ersten Mal machen. Wagen Sie gemeinsam ein kleines Abenteuer oder besuchen Sie zusammen einen Workshop.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blick auf das Positive richten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles zusammen runden wir mit Wertschätzung ab. Jeder hat seine Macken. Anstatt sich auf die Schwächen und Fehler des Gegenübers zu konzentrieren, achten Sie auf die guten Eigenschaften. Richten Sie den Blick auf das Positive. Das ist eine bewusste Entscheidung, manchmal bedarf es etwas Übung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seien Sie dankbar für alles, was in Ihrem Leben zum jetzigen Zeitpunkt präsent ist. Nicht nur in der Partnerschaft, auch den Menschen um Sie herum sollten Sie sich bewusst zuwenden und sie anerkennen. Je öfter Sie in Ihrem Alltag Dankbarkeit und Wertschätzung fühlen, für sich selbst und andere, desto einfacher wird es Ihnen fallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Christine Weyers, Glückskolumne, Die Rheinpfalz - Donnersberger Rundschau, 12.06.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116374.jpeg" length="190433" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 12 Jun 2021 06:38:33 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Miteinander, nicht übereinander reden</title>
      <link>https://www.weyers-gessner.de/miteinander-nicht-uebereinander-reden</link>
      <description>Die drei wichtigsten Fragen die sich jeder stellen sollte. Einfache Kommunikationsregeln.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon sokrates wusste, dass man nicht schlecht über andere reden soll!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/e1b1136e397f479f80cf7fbd5dc2e859/dms3rep/multi/Akropolis-bild.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Sommer hat sich diese Woche endlich blicken lassen und die Temperaturen sind gestiegen. Ein schönes langes Wochenende, an dem man sich Zeit nehmen kann. Das Leben kann so schön sein, wenn man sich dazu entscheidet. Ich bin allerdings immer wieder davon überrascht, dass sich Menschen Zeit nehmen, um über andere zu sprechen und zu urteilen. Einfach nur, um ein Gesprächsthema zu haben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstverständlich ist es schön, bei dem wundervollen Wetter einen schönen Plausch mit Nachbarn und Freunden zu halten. Jedoch sollte jeder bei seinen eigenen Geschichten und bei der Wahrheit bleiben. Leider wird in unserer Gesellschaft gerne gelästert, Neuigkeiten werden schnell weitergegeben und meistens sind es nicht die guten Nachrichten, die sich am schnellsten verbreiten. Wenige fragen tatsächlich nach und wollen wissen, wie es mit der Wahrheit aussieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von einem Philosophen lernen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommunikation ist ein so wichtiges Thema in der Welt und jeder von uns ist ein Vorbild. Aus diesem Grund stelle ich Ihnen die drei Fragen für eine bessere Welt vor. Sie stammen aus einer Geschichte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die drei Siebe des Sokrates
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sokrates, der griechische Philosoph, bekommt Besuch von einem Bekannten. „Hör mal, Sokrates, weißt du eigentlich, dass dein Freund …“ „Warte!“, unterbricht Sokrates seinen Gast. „Hast du das, was du mir sagen willst, durch die drei Siebe gesiebt?“ Der Bekannte ist verwundert. „Drei Siebe?“ „Ja“, antwortet Sokrates. „Das erste ist das Sieb der Wahrheit. Hast du das, was du mir sagen willst, auf seine Wahrheit überprüft?“ „Na ja, ich habe es nur gehört“, räumt der Bekannte ein. „Aber …“ „Das zweite Sieb ist das Sieb der Güte und des Guten. Ist das, was du mir sagen willst, denn gut, wenn es schon nicht wahr ist?“ Der Bekannte zögert. „Nein, eher im Gegenteil.“ Sokrates fährt fort. „Wenn es nicht wahr und nicht gut ist, ist es dann unbedingt notwendig, dass du es mir erzählst? Das dritte Sieb ist das Sieb der Notwendigkeit.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun ist der Bekannte bedrückt. „Notwendig ist es nicht unbedingt.“ „Also, mein Freund, wenn das, was du mir sagen willst, weder wahr noch gut noch notwendig ist, dann begrabe es bitte und belaste weder dich noch mich damit.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie könnten sich in Zukunft auch diese Fragen stellen, bevor sie etwas erzählen oder etwas tun. Das Sieb der Wahrheit empfinde ich persönlich als eines der wichtigsten. Ist es nicht wahr, sollte man es generell nicht weitergeben, mit Unwahrheiten kann man anderen schaden. Allerdings wissen wir auch, dass jeder seine eigene Wahrheit und einen anderen Blickwinkel hat. Das macht das Ganze manchmal schwierig. Was einer für die Wahrheit hält, ist für den anderen eine Lüge. Auch hier kommt wieder die Kommunikation ins Spiel. Redet miteinander, nicht übereinander. Freuen Sie sich über die schönen Dinge, fokussieren Sie sich nicht auf das Negative und das Denken einer Neidgesellschaft. Glück liegt in den kleinen Dingen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Christine Weyers, Glückskolumne, Die Rheinpfalz - Donnersberger Rundschau, 04.06.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/e1b1136e397f479f80cf7fbd5dc2e859/dms3rep/multi/Akropolis-bild.jpg" length="269663" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 04 Jun 2021 21:41:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.weyers-gessner.de/miteinander-nicht-uebereinander-reden</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/e1b1136e397f479f80cf7fbd5dc2e859/dms3rep/multi/Akropolis-bild.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Weg ist das Ziel</title>
      <link>https://www.weyers-gessner.de/der-weg-ist-das-ziel</link>
      <description>Ziele erreicht man nicht an einem Tag, deswegen sollte man auch kleine Dinge im Blick behalten!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziele erreicht man nicht an einem Tag, deswegen sollte man auch kleine Dinge im Blick behalten!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117767.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hatten Sie schon einmal das Gefühl von ihrem Weg abgekommen zu sein und wussten nicht mehr in welche Richtung es weiterging? Oder vielleicht, ob Sie in der richtigen Richtung unterwegs waren? Konfuzius sagte, der Weg ist das Ziel. Aber was genau bedeutet das und was möchte er uns damit sagen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie sich zu sehr auf Ihr Ziel fokussieren, verpassen sie eventuell kleine Momente und Herrlichkeiten, die im Augenblick geschehen, zu genießen. Mit dem Blick auf das Ziel rast manchmal das Leben an einem vorbei und hat man es erreicht, ist der große Moment nur kurz und schnell tritt die Realität wieder ein. Wenn Sie den Weg zum Ziel mitgenießen und alles in den Prozess mit einbinden, haben Sie am Ende mehr davon. Die Ziele, die wir uns setzen, erreichen wir nicht an einem Tag. Und das ist auch richtig so. Was würden wir lernen, wenn alles direkt erreicht werden würde?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blick für kleine Dinge nicht verlieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Egal ob es abnehmen, surfen oder eine Fremdsprache erlernen ist. Sie werden üben müssen und der Fortschritt wird nur in kleinen Schritten, mit Disziplin und Zeit langsam zur Realität umgesetzt. Der Weg ist das Ziel. Wer zu früh aufgibt, wird sein Ziel nicht erreichen. Wir wissen auch alle, das Schummeln nichts bringt. Durch eine Übersetzungs-App sprechen wir nicht wirklich eine neue Sprache und wer die Chips heimlich futtert, nimmt auch nicht ab. Um Ziele zu erreichen, braucht es Ausdauer und Sie müssen in Ihrem Alltag neue Verhaltensmuster etablieren. Das kann man auch, in dem man den Weg genießt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fehler gehören dazu und sollten Sie nicht entmutigen. Stellen Sie einfach fest, was Sie anders machen müssen und versuchen Sie es weiter. Das alles gehört zu dem Prozess des Lernens dazu und sie sollten jeden einzelnen Schritt davon genießen. Seien sie dankbar für alles, was Sie Neues probieren – auch wenn Fehler passieren. Auch das hat Konfuzius mit seinem Satz gemeint. Es gibt so vieles, wofür wir dankbar im Leben sein können. In unserem Alltag gibt es immer wieder Dinge zu beobachten und glücklich zu sein. Verlieren Sie diesen Blick für die kleinen Dinge nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeit hilft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nehmen Sie sich ein Beispiel an Kindern. Sie laufen mit offenen Augen durch die Welt und scheuen sich nicht, ihre Emotionen zu zeigen. Die Tage habe ich zwei Mädchen beobachtet, wie sie voller Begeisterung zwei Schnecken bei einem Schneckenrennen zugeschaut haben. Einfach wundervoll. Sie waren voller Freude und ihr Lachen war losgelöst und frei. Ich war dankbar, dass Schnecken so langsam rennen. So konnte ich diesen Moment richtig genießen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen werden unglücklich, wenn sie in ihrem fremdbestimmten Leben feststecken. Sie tun Dinge, die manchmal nicht mit ihren eigenen Werten und Überzeugungen übereinstimmen, sind beruflich oder privat in einer Sackgasse. So ist ein Leben nicht besonders lebenswert und man landet schnell in einer Depression. Sie sind vom Weg abgekommen. Allerdings können sie jederzeit zurück auf ihren Weg finden. Fehler gehören dazu und dieser Weg braucht Geduld und Mut, Schritt für Schritt. Die Achtsamkeit hilft Ihnen dabei. Der Weg ist das Ziel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Christine Weyers, Glückskolumne, Die Rheinpfalz - Donnersberger Rundschau, 28.05.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 29 May 2021 07:39:19 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/124138.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Tempel der tausend Spiegel</title>
      <link>https://www.weyers-gessner.de/der-tempel-der-tausend-spiegel</link>
      <description>Die Geschichte hilft zu verstehen, wie mächtig die Kraft der inneren Ausrichtung ist.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir lernen aus einer Geschichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123972.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute erzähle ich Ihnen eine Geschichte, die wir bisher in der Schule in Glücksprojekten und in unseren Kursen erarbeitet haben. Kinder und Erwachsene können anhand von Geschichten besser lernen und verstehen. Diese stammt aus Indien und wurde viele Male erzählt, und bestimmt gibt es, wie bei anderen übermittelten Geschichten, mehrere Varianten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Tempel der tausend Spiegel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Indien gab es den Tempel der tausend Spiegel. Dieser lag hoch oben auf einem Berg, und sein Anblick war gewaltig. Eines Tages erklomm ein Hund den Berg. Er lief die Stufen des Tempels hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel. Als er in den Saal mit den tausend Spiegeln kam, sah er tausend Hunde. Er bekam Angst, sträubte das Nackenfell, klemmte den Schwanz zwischen die Beine, knurrte furchtbar und fletschte die Zähne. Und tausend Hunde sträubten das Nackenfell, klemmten die Schwänze zwischen die Beine, knurrten furchtbar und fletschten die Zähne. Voller Panik rannte der Hund aus dem Tempel und glaubte von nun an, dass die ganze Welt aus knurrenden, gefährlichen und bedrohlichen Hunden besteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige Zeit später kam ein anderer Hund den Berg herauf. Auch er lief die Stufen hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel: Als er in den Saal mit den tausend Spiegeln kam, sah auch er tausend andere Hunde. Er aber freute sich. Er wedelte mit dem Schwanz, sprang fröhlich hin und her und forderte die Hunde zum Spielen auf. Dieser Hund verließ den Tempel mit der Überzeugung, dass die ganze Welt aus netten, freundlichen Hunden besteht, die ihm wohlgesonnen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wir aus der Geschichte lernen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Moral von der Geschichte des Tempels mit tausend Spiegeln? Schauen Sie einmal selbst in den Spiegel und reflektieren Sie sich. Ihre Haltung können Sie wohlwollend für sich und für andere einsetzen, jedoch auch gegen sich selbst. Ganz egal, was wir denken, viel zu schnell glauben wir für gewöhnlich uns selbst. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Gedanken oder Ansichten stimmen. Sie sind aus alten Mustern entstanden. Die Geschichte zeigt, wie mächtig die Kraft der inneren Ausrichtung ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die innere Haltung und das Mindset zu trainieren dauert und ist nicht an einem Wochenende erledigt. Umso wichtiger ist es, auch Kindern und Jugendlichen das richtige Handwerkszeug mit auf den Weg zu geben. Mit Geschichten wie dieser lernen wir, wie sehr sich unser persönliches Erleben und auch das Verhalten widerspiegeln. Das Fantastische daran ist auch, wie wir hinter das Geheimnis kommen, wie die Umgebung auf uns reagiert: Schließlich ist die Umgebung unser Spiegel und wir beeinflussen, ob sie uns anknurrt oder anlächelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Christine Weyers, Glückskolumne, Die Rheinpfalz - Donnersberger Rundschau, 20.05.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 22 May 2021 05:23:26 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Achtsamkeit,innere Ausrichtung</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fühlen Sie sich "hyggelig"!</title>
      <link>https://www.weyers-gessner.de/fuehlen-sie-sich-hyggelig</link>
      <description>„Hygge“: Was wir von den Dänen in puncto Gemütlichkeit lernen können!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Hygge“: Was wir von den Dänen in puncto Gemütlichkeit lernen können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121322.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemütlichkeit wird in unserem Leben ganz großgeschrieben. Dabei hat jeder seine eigene Vorstellung von seinem persönlichen Lieblingsplatz zum Entspannen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kuschelecke auf der Couch, der Liegestuhl in der Sonne, die dampfende Badewanne oder auch das bequeme Bett. Einfach nur daliegen und entspannen und vielleicht noch ein gutes Buch dabei lesen. So lässt sich gut Abstand vom Alltag finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich ist es jetzt auch so weit, und das gute Wetter lässt es wieder zu, dass man auch draußen einen Lieblingsplatz finden kann. Nach einem langen Tag lässt es sich schön im Garten entspannen. Die Grillen zirpen, die Sonne geht langsam unter, und vielleicht kommt die Feuerschale noch zum Einsatz. Alleine oder mit den Liebsten, Hauptsache den Moment genießen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fühlen Sie sich „hyggelig“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Woche habe ich gelernt, dass das der „Hygge“-Style ist. Im Wesentlichen bedeutet dieses dänische Wort eine gemütliche, herzliche Atmosphäre, in der man das Gute des Lebens zusammen mit lieben Leuten genießt. Freunde und Familie gehören zu „Hygge“, aber auch das warme Licht von Kerzen, gemütliches Beisammensein, sowie eine besondere Aufmerksamkeit für Genuss und Harmonie. Einfach mal den Moment genießen – ohne Handy oder andere Ablenkungen. Ich verstehe „Hygge“ als eine persönliche Art und Weise des Ausdrucks von Glück und Zufriedenheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dafür braucht jeder seine eigenen Zutaten. Für das Wohlbefinden braucht man nicht viel Geld. Welche Zutaten Ihnen helfen, um sich „hyggelig“ zu fühlen, haben Sie in den vergangenen Wochen vielleicht schon herausgefunden. Und wenn Sie es selbst noch nicht probiert haben, ist vielleicht jetzt der richtige Zeitpunkt, um herauszufinden, welche vertrauten Tätigkeiten und welche neue Erfahrungen Sie glücklich stimmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie wichtiger als To-do-Listen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Sie „Hygge“ interpretieren, ist Ihnen selbst überlassen. Sie können mit Ihrer Familie kochen, einen Waldspaziergang machen oder mit einem guten Freund in Erinnerungen schwelgen. Wofür Sie sich auch entscheiden – was Ihnen gut tut, sollten Sie kultivieren und in Ihr Leben Integrieren. Diese Kultur ist bei den Dänen fest etabliert und kein neumodischer Trend. Laut dem „World Happiness Report“ der Uno, also einer weltweiten Studie, wie glücklich die Menschen sind, waren die Dänen 2017 auf dem ersten Platz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also vielleicht sollten Sie die Lebenseinstellung doch einmal in Augenschein nehmen. Gemütlichkeit und Entschleunigung sollten keine Belastung sein oder aus einem Trend heraus besonders viel kosten. Machen Sie sich einfach öfter bewusst, dass Zeit mit der Familie wichtiger ist als To-do-Listen. Wir alle müssen unser Tempo drosseln, um gesund zu sein und uns ausgeglichen zu fühlen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer keine Pause macht, kann auch nicht zu Kräften kommen, und nur eine geschärfte Axt kann Bäume fällen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Christine Weyers, Glückskolumne, Die Rheinpfalz - Donnersberger Rundschau, 14.05.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 15 May 2021 08:07:45 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schreiben Sie einen Brief</title>
      <link>https://www.weyers-gessner.de/schreiben-sie-einen-brief</link>
      <description>Warum sie mal wieder zu Papier und Stift greifen sollten um einen Brief zu schreiben.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Hand einen Brief zu schreiben entschleunigt und beglückt den Schreiber wie den Empfänger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10821.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Können Sie sich an Ihren letzten geschriebenen Brief erinnern? Ich meine keine Rechnung und keine Beschwerde und nicht am Computer der ausgedruckt wurde. Sondern einen schönen handgeschriebenen Brief an jemanden dem Sie etwas erzählen wollten. Nicht nur eine Geburtstagskarte mit Namen darunter, ich meine einen Brief, in dem Sie Ihre Gedanken und vielleicht auch Gefühle mitgeteilt haben. Es gibt vieles was für das Schreiben eines Briefes auf traditionelle Art Weise spricht und warum Sie nach Briefpapier greifen sollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein handgeschriebener Brief benötigt mehr Zeit, sie machen sich Gedanken über was Sie schreiben, welches Papier Sie benötigen, welchen Stift benutzen Sie und auch das Schreiben an sich geht nicht so schnell. Schließlich müssen Sie sich Gedanken machen und schreiben, am Computer können Sie schnell korrigieren, auf dem Briefpapier geht das nicht so leicht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Etwas ganz Persönliches
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen handgeschriebenen Brief heben Menschen oft viele Jahre auf. In einem solchen Brief sind Erinnerungen, Gefühle und Erlebtes festgehalten. Viele Jahre später kann man diese Empfindungen noch in den Zeilen und zwischen den Zeilen spüren, wenn der Verfasser es zulässt und entsprechend schreibt. Das kann durchaus gut passieren, denn beim Schreiben können Sie sich ganz auf Ihren Brief konzentrieren. Sie werden durch nichts abgelenkt und können sich auf Ihre Sinnesempfindungen und Gefühle konzentrieren. Dieser Brief ist etwas ganz Persönliches. Er landet nicht im Internet, wird nicht veröffentlicht und Sie wissen nicht, wann der Brief gelesen wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst die Auswahl von Briefumschlag und Briefmarke muss getroffen werden und dann geht die Reise los. Wann der Brief ankommt, aus dem Briefkasten entnommen und eventuell gelesen wird ist Spekulation. Hier gibt es keine blauen Häkchen zur Bestätigung, also auch absolut freie Entscheidung des Empfängers wann, ob und wie er auf den Brief antwortet. Wie aufregend, oder? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Geschenk an Lebenszeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich im Briefkasten einen Briefumschlag entdecke, der handschriftlich adressiert ist, freue ich mich schon. Als Belohnung für die Mühen, die sich ein Scheiber für eine solche Botschaft nimmt, wird der Brief aufmerksam und mit Wertschätzung gelesen. Ich kann mich an die Briefe aus meiner Jungend definitiv erinnern und manche habe ich auch immer noch aufgehoben. Wer von Ihnen kann sich an Liebesbriefe, die mit einer Schleife verbunden wurden erinnern, aus Filmen oder von den Großeltern?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wunderbar das Schreiben doch ist. Als Erzählung, als Liebesbrief, als Gruß. Das macht alles auch so aufregend und romantisch. Es ist einfach Zeit, die dafür benötigt wird. Zeit, die heute keiner mehr hat. Einen Brief zu schreiben, fordert nach etwas mehr Langsamkeit, etwas mehr Ruhe und Entschleunigung. Ich lade Sie alle dazu ein, schreiben sie einen Brief! Machen Sie sich Gedanken darüber wem Sie diese Freude und Mühe entgegenbringen möchten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen Brief zu schreiben ist ein Geschenk an Lebenszeit an den Empfänger!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Christine Weyers, Glückskolumne, Die Rheinpfalz - Donnersberger Rundschau, 06.05.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 08 May 2021 06:02:42 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Glück im Alltag,Briefe schreiben,Entschleunigung</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Grün tut gut – Die Wirkung von Natur und Pflanzen</title>
      <link>https://www.weyers-gessner.de/gruen-tut-gut-die-wirkung-von-natur-und-pflanzen</link>
      <description>Was bedeutet Waldbaden und wie kann eine grüne Umgebung unseren Körper und Geist beeinflussen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Waldbaden und ein grüner Arbeitsplatz Körper und Geist beeinflussen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116384.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer im Grünen wohnt oder viel Zeit in der Natur verbringt, dem geht es besser. Das liegt an der Kombination von Bewegung an der frischen Luft und an den Pflanzen um den Menschen herum. Grün tut gut! Es ist nicht nur das Tageslicht, sondern auch die grüne Umgebung, die sich nachweislich positiv auf die Psyche und den Körper auswirken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus Japan stammt die Shinrin-Yoku-Therapie, das Waldbaden. Dabei geht es darum, Stress abzubauen, Gedanken abzuschalten und völlig in den Wald einzutauchen. Zum Glück haben wir unseren Pfälzerwald vor der Tür, und viele von Ihnen werden auch regelmäßig spazieren gehen oder wandern – Waldbaden geht aber noch einen Schritt weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterschiedliche Pflanzen, unterschiedliche Wirkungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Waldbaden saugen Sie die Kraft und die Atmosphäre des Waldes sozusagen regelrecht auf. Schlendern Sie die Wege entlang und balancieren Sie mit den Kindern auf den Baumstämmen. Vielleicht finden Sie einen kleinen Bachlauf, über den Sie springen können oder auf Steinen entlang gehen. Genießen Sie das Vogelgezwitscher, das Blätterrauschen und den Duft des Waldes. Um den vollen Effekt des Waldbadens zu erreichen, ist es wichtig, dass Sie sich ganz auf die Erlebnisse einlassen. Seien Sie ohne Eile im Wald, ohne Druck. Genießen Sie einfach den Moment und erforschen Sie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allerdings kann man noch mehr für sich tun, als in den Wald gehen. Sie können sich das Grün nach Hause holen. Die dekorativen Pflanzen sehen nicht nur hübsch aus, sondern können auch ihr Raumklima verbessern. Unterschiedliche Pflanzen haben unterschiedliche Wirkungen. Efeu und Blattfahne sind zum Beispiel dafür bekannt, eine besonders luftreinigende Wirkung zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei jeder Gelegenheit rausgehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht wären ein paar Pflanzen fürs Klassenzimmer oder den Arbeitsplatz genau das Richtige. Denn nachweislich wirken die Pflanzen beruhigend und steigern das geistige Wohlbefinden. Wenn der Schreibtisch im Homeoffice/-Schooling ist, können Sie sich es dort grüner gestalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also nutzen Sie jede Gelegenheit, die Sie zum Durchatmen bekommen. Bauen Sie sich zu Hause eine kleine grüne Oase. Wenn Sie Freude dran haben, pflanzen sie selbst ein paar Blumen und sehen Ihren Setzlingen beim Wachsen zu. Und sollte sich die Gelegenheit ergeben, dann raus mit Ihnen! Gehen Sie in den Wald und fühlen sie sich wieder wie ein Kind, erforschen Sie von Moment zu Moment jeden kostbaren Augenblick und vergessen für ein wenig die Zeit und Ihre Sorgen dabei. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr Geist und Körper werden es Ihnen danken!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Christine Weyers, Glückskolumne, Die Rheinpfalz - Donnersberger Rundschau, 30.04.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116384.jpeg" length="183303" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 01 May 2021 07:37:29 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aus Fehlern lernen - lebenslang</title>
      <link>https://www.weyers-gessner.de/aus-fehlern-lernen-lebenslang</link>
      <description>Lernen Sie Fehler als Chance anzunehmen und entwickeln Sie eine neue positivere Fehlerkultur. Dadurch fällt es Ihnen leichter Neues auszuprobieren.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn nur so können wir uns weiterentwickeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114880.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie können niemandem zu seinem Glück zwingen. Aber kennen Sie das Gefühl, für jemanden die Antwort zu kennen, und Sie würden doch so gerne helfen? Helfen Sie, indem Sie nicht helfen. Das hört sich erstmal paradox an, allerdings muss jeder nun mal selbst seinen Weg gehen. Sie können die Erfahrungen nicht für jemand anderen machen und außerdem müssen wir dankbar für unsere Fehler sein. Denn aus ihnen lernen wir.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Kultur hat uns jedoch vermittelt, dass Fehler etwas Negatives sind. Somit bedrohen Fehler unser Selbstwertgefühl. Wir glauben dann, wir wären nicht gut genug, eine Aufgabe wäre zu schwer oder wir wären nicht dafür geeignet. Tatsächlich ist es aber so, dass der Erfolg nur davon abhängt, wie wir selbst mit Fehlern und Misserfolgen umgehen. Dabei ist auch das Urteil wichtig, was wir von anderen bekommen oder selbst geben. Fehlerorientierte Rückmeldungen untergraben die Lernmotivation, wogegen mit einem positiven Feedback das Ego nicht bedroht wird und wir offener sind, um aus Fehlern zu lernen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus Fehlern werden Helfer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Theodor Fontane hat gesagt: „Wer aufhört, Fehler zu machen, lernt nichts mehr dazu.“ Bei Kindern, die laufen lernen, ist es völlig normal, dass sie bei den ersten Schritten hinfallen, immer wieder aufstehen und es erneut versuchen. Allerdings vergessen wir beim Älterwerden, dass es so bei fast allem geschieht. Ob Sprechen, Fahrrad- oder Autofahren – das sind alles Dinge, die wir nicht an einem Tag erlernt haben. Wir lernen durch und aus Fehlern. Sie sind der Weg zum Erfolg und zur Weiterentwicklung, eine Frustrationstoleranz wird gebildet. Optimal ist es, wenn wir eine positive Fehlerkultur entwickeln, in der wir viele wertvolle Lerngelegenheiten anbieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Schlüssel zu allem: Wir müssen erkennen, dass Fehler wichtige Informationsquellen für Erfahrung und langfristigen Erfolg sind. Stellen Sie die Buchstaben des Wortes Fehler einmal um – Sie erhalten das Wort Helfer. Fehler können unsere Helfer sein, denn so kann Neues entstehen. Etwas Neues zu wagen, kann beängstigend sein – ab und zu sollten Sie jedoch auch dazu den Mut haben, denn nur so können Sie sich weiterentwickeln. Mit ein bisschen Übung fällt es Ihnen leichter, mutig zu sein und auch mal Fehler zu machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also unterstützen Sie sich gegenseitig, sodass Fehler sich nicht mehr peinlich anfühlen. Seien sie mutig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Christine Weyers, Glückskolumne, Die Rheinpfalz - Donnersberger Rundschau, 23.04.2021
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 24 Apr 2021 06:31:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.weyers-gessner.de/aus-fehlern-lernen-lebenslang</guid>
      <g-custom:tags type="string">Mut,Neues entstehen lassen,Fehler als Chancen,positive Fehlerkultur,Helfer,Neu start</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie Sie Frühlingsgefühle in positive Energie umwandeln</title>
      <link>https://www.weyers-gessner.de/wie-sie-fruehlingsgefuehle-in-positive-energie-umwandeln</link>
      <description>Das Frühlingserwachen der Natur als Vorbild nehmen und sich selbst mal aus der Komfortzone wagen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Sie Frühlingsgefühle in positive Energie umwandeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117671.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Frühling ist jetzt richtig auf dem Vormarsch, und es wird wieder wärmer. Langsam fängt es überall an zu blühen, die Bäume erwachen gerade zum Leben, und die Vögel beginnen wieder lauter zu singen. Frühlingsgefühle kommen auch bei uns Menschen auf, wenn die Natur aus dem Winterschlaf erwacht. Die länger werdenden Tage und der Sonnenschein beeinflussen unser Verhalten positiv. Bei gutem Wetter sind Menschen glücklicher, vitaler und die Flirtchancen erhöhen sich. Wir verlieben uns im Frühling zwar nicht wirklich schneller als zu anderen Jahreszeiten, aber im Grunde ist es auch egal, warum oder wann die Schmetterlinge im Bauch flattern. Es ist ein wunderbarer Glückszustand, der die eigene Welt ein wenig auf den Kopf stellt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um Sie herum passiert allerdings noch viel mehr: Wer mit offenen Augen durch den Wald und durchs Feld geht, kann vieles beobachten! Auch hier gibt es das Frühlingserwachen: Hasen, Rehe und Füchse bekommen ihren Nachwuchs. Wenn Sie spazieren gehen, sollten Sie besonders achtsam sein und Rücksicht nehmen, dann können Sie vielleicht sogar eines der Tierbabys entdecken. (Aber bitte nur mit Abstand schauen und die Kleinen auf gar keinen Fall anfassen!)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit gutem Bauchgefühl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Frühlingserwachen und Frühlingsgefühle sind wunderbar zu beobachten. Nehmen Sie sich die Natur zum Vorbild. Nutzen Sie die Sonnenstrahlen, die Energie und diese Motivation für Ihr persönliches Frühlingserwachen. Probieren Sie mal etwas Neues und starten Sie ein Projekt, das sie schon lange einmal angehen wollten. Während der Frühling mit neuem Leben aufblüht, können Sie Ihre Komfortzone um ein Stückchen erweitern. Auch für Erwachsene ist es wichtig, mal etwas mit Leichtigkeit zu machen, verspielt zu sein und Spaß an etwas zu haben. Wenn Sie richtig Freude an etwas haben, können Ihre Gefühle regelrecht abheben und Sie fühlen sich glücklich. Also, starten Sie jetzt mit ihren Ideen, die Sie bisher immer wieder verschoben haben, und probieren Sie ihr Glück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glauben Sie an sich selbst und trauen Sie sich etwas! Mit welcher Idee liebäugeln sie? Ist es ein Gartenprojekt, ein neuer Job oder möchten Sie jemanden zum Essen einladen? Es ist auf jeden Fall wichtig, dass Sie bei der Erweiterung Ihres Horizonts und Ihrer Komfortzone ein gutes Bauchgefühl haben! Etwas Aufgeregtsein gehört dazu, Schmetterlinge im Bauch sind ja auch etwas Schönes – aber man sollte sich nicht mies fühlen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hören Sie auf Ihren Körper. Er kann Ihnen schon sehr gute Richtungsangaben geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Christine Weyers, Glückskolumne, Die Rheinpfalz - Donnersberger Rundschau, 16.04.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 16 Apr 2021 18:28:12 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Winterschlafmodus,Achtsamkeit,Motivation,Neues wagen,Frühlingsgefühle,Natur erleben,Achtsame Kommunikation,Komfortzone,Frühlingserwachen,Neu start</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn die Gedanken kreisen …</title>
      <link>https://www.weyers-gessner.de/wenn-die-gedanken-kreisen</link>
      <description>Wie kann Ihnen die Achtsamkeitspraxis helfen mit schwierigen Gedanken umzugehen?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wenn die Gedanken kreisen …
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117621.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Eigentlich sind Gedanken eine großartige Sache. In Gedanken kann man träumen: Sie können in fremde Welten reisen, Abenteuer erleben, fliegen, Freunde treffen. Allerdings ist es nicht immer ganz so einfach mit den Gedanken und den Träumen. Manche sind verzwickt und beängstigend, und manchmal fragt man sich, was Wirklichkeit und was Fiktion ist. Wenn Sie darunter leiden, dass in ihrem Kopf ständig Gedanken umhergehen und der Geist keine Ruhe findet, kann dies zu einer permanenten Anspannung führen. Es wird schwierig, den Augenblick zu genießen, wenn Sie mit Ihren Gedanken durch das Gestern oder das Morgen abgelenkt sind. Kreisen diese Gedanken immer wieder im Kopf und Sie bewerten sich dabei selbst, kann dies belastend werden. Denn das Nichtbeachten der eigenen Grundbedürfnisse hat eine Grund–Unzufriedenheit zur Folge.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Was können Sie also tun, wenn die Gedanken kreisen? Das belastende Karussell führt sie zu keinem Ziel. Die Gedanken zu unterdrücken oder zu stoppen, ist keine Lösung. Sich darüber Gedanken zu machen, wie sie Ihre Gedanken unterbinden, würde nur noch mehr Gedanken ins Spiel bringen und alles noch komplizierter machen. Also was tun?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Aus Distanz beobachten
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Achtsamkeitspraxis kann Ihre Stimmung günstig beeinflussen. Es gibt eine Vielzahl von Übungen, die in den Alltag eingebaut werden können, um Ihre Achtsamkeit zu schulen. So können Sie ein besseres Verständnis im Umgang mit den eigenen Gefühlen, Gedanken und sich selbst erlernen. Das regelmäßige Üben unterstützt Ihr Wohlbefinden, Ihre Konzentrationsfähigkeit und die Genussfähigkeit.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ich habe für Sie ein paar Tipps zusammengestellt für den heilsamen Umgang mit schwierigen Gedanken. Das kann in einer Meditation sein, aber auch einfach im Alltag. Versuchen Sie einmal, die Gedanken kommen und gehen zu lassen, ohne Ihnen zu folgen. Als wären sie Wolken am Himmel und Sie wären der Beobachter. Hört sich schwierig an – aber werden Sie sich bewusst, dass es ja ein Gedanke in Ihrem Kopf ist. Wenn er nicht weiterziehen will, erforschen Sie, warum es so ist. Was hält Sie an diesem Gedanken so fest? Vielleicht hilft es Ihnen, es aufzuschreiben und mit etwas Distanz zu beobachten. Wenn Sie später den Gedanken noch einmal betrachten, gibt es vielleicht neue Sichtweisen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Gedanken steuern
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Und jetzt noch ein letzter wichtiger Tipp. Fragen Sie sich: Ist dieser Gedanke denn wahr? Ist es ein Ereignis in Ihrem Kopf oder eine Tatsache? Gibt es eine alternative Sichtweise? Denn unsere Gedanken sind nun mal sprunghaft, erfinderisch und manchmal überhaupt nicht rational. Manchmal kreieren Sie ganze Horrorgeschichten, malen sich aus, was alles in der Zukunft passieren könnte, und so entsteht Angst. Angst, die Sie nicht mehr klar denken oder womöglich sogar nicht mehr schlafen lässt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Sie können lernen, wie Sie Ihre Gedanken steuern können und somit nicht Ihren Gedanken ausgeliefert sind. Im Buddhismus sagt man: 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           „Be the Master of your Monkey Mind“ – sei der Herr über dein Gedankenkarussell.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Quelle: Christine Weyers, Glückskolumne, Die Rheinpfalz - Donnersberger Rundschau, 09.04.2021
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117621.jpeg" length="428543" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 09 Apr 2021 22:02:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.weyers-gessner.de/wenn-die-gedanken-kreisen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stressbewältigung,Achtsamkeit,Alltag,Gedankenkarussell,schwierige Gedanken,Stress</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Osterritual: Loslassen und Neues entstehen lassen</title>
      <link>https://www.weyers-gessner.de/osterritual-loslassen-und-neues-entstehen-lassen</link>
      <description>Fasten bedeutet nicht verzichten, sondern steht für die Vorbereitung des Osterfestes und das, steht für das Leben. Es bietet sich die Möglichkeit Muster zu überdenken, loszulassen und Neues entstehen zu lassen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Kleines Osterritual: Loslassen und Neues entstehen lassen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123283.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ostern steht vor der Tür und manche von Ihnen haben sich mit der Fastenzeit darauf eingestimmt. Viele verbinden das Fasten mit Verzichten, aber vor allem geht es um die Auferstehung und die Freiheit, umzudenken. So können Sie zum Beispiel mit Achtsamkeitsübungen wieder mehr ins Leben eintauchen, sich um Ihr Wohl kümmern und dem Leben zuwenden. Ganz gleich, ob sie gefastet haben oder nicht – das Fest der Auferstehung steht für das Leben. Das heißt: Aus Vergehen und Loslassen konnte etwas Neues entstehen. Lassen Sie alte Gewohnheiten los, überdenken Sie sie und wählen Sie eventuell neue Wege.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nutzen Sie die Zeit und die Ruhe, um einmal innezuhalten und zu reflektieren. Ein kleines Oster-Ritual können Sie allein oder mit Ihrer Familie durchführen. Sie benötigen dafür einen ruhigen Platz, um sich einzustimmen und bequem sitzen zu können. Wenn es möglich ist, setzen Sie sich nach draußen an die frische Luft. Sie können ruhige Hintergrundmusik abspielen, wenn Ihnen das beim Fokussieren hilft. Ansonsten benötigen Sie ein Teelicht, eine feuerfeste Schale, eine Kanne Wasser, einen Notizzettel sowie Stifte sowie eine Osterkerze.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Antworten verbrennen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wenn Sie alles vorbereitet haben, kommen Sie in Ruhe an und bleiben Sie erst einmal eine Minute sitzen. Dann widmen Sie sich der Frage, wie Ihr Lebensweg in den vergangenen Wochen und Monaten aussah. Andere Impulse sind beispielsweise: Woher nahmen Sie Mut und Zuversicht? Was war schwierig? Welche Qualitäten haben Sie? Welche Eigenschaften tragen Sie – nicht nur die vergangenen Wochen, sondern schon über einen weiteren Lebensweg hinaus?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nach einer Zeit der Stille wird sich eine Antwort zeigen und Sie können sich auf das nächste Konzentrieren: Was können Sie aus der vergangenen Zeit loslassen? Was brauchen Sie nicht mehr und darf hinter Ihnen bleiben? Diese Antwort schreiben Sie auf Ihren Zettel. Sie können diesen dann langsam zerknüllen, das Teelicht in der feuerfesten Schale anzünden und den Zettel vorsichtig verbrennen. Das Wasser in der Kanne steht gegebenenfalls zum Löschen bereit.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Endgültig loslassen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Als Nächstes denken Sie über den Weg, der vor Ihnen liegt, nach. Was für Qualitäten möchten Sie sich selbst bewahren? Welche möchten Sie anderen Menschen weitergeben? Mit welcher Ihrer Eigenschaften können Sie anderen helfen, Sie bei Ihrem Weg zu unterstützen? Zünden Sie bei diesen Antworten die Osterkerze an. Wenn Sie das Ritual mit Ihrer Familie durchführen, können Sie sich auch die Antworten gegenseitig erzählen und kurz austauschen. Danach ist es schön, in Stille noch eine Weile die leuchtende Flamme der Osterkerze zu betrachten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Beobachten, endgültig Loslassen und das Neue entstehen lassen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Quelle: Christine Weyers, Glückskolumne, Die Rheinpfalz - Donnersberger Rundschau, 01.04.2021
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 01 Apr 2021 06:27:42 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Neues entstehen lassen,alte Muster durchbrechen,Achtsamkeit,Ostern,Annehmen</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Entspannte Realität aufbauen</title>
      <link>https://www.weyers-gessner.de/entspannte-realitaet-aufbauen</link>
      <description>Wie Sie Vorfreude erleben können, jedoch mit Akzeptanz und Selbstmitgefühl auch mit Enttäuschungen lernen umzugehen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wie Sie sich eine entspanntere Realität aufbauen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125763.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Endlich wieder Ferien, das nächste Fest steht vor der Tür, und es sind frühlingshafte Temperaturen zu erwarten. Alles könnte so schön sein – wenn da dieser Frust nicht wäre. An Weihnachten haben die Familien schon eingeschränkt gefeiert, und jetzt zu Ostern heißt es wieder: eingeschränkte Kontakte, möglichst klein feiern und unnötige Reisen meiden. Wie können Sie da gut mit Frust und schlechter Laune umgehen? Wie können Sie stattdessen mit Vorfreude auf die freien Tage blicken und zuversichtlich sein?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Es sind die hohen Erwartungen, die wir an den Alltag und auch all zu oft an uns selbst stellen. In unserer Vorstellung sind sie so groß geworden, dass die Erfüllung nicht immer funktioniert. Das gilt nicht allein auf die Ferien oder Ostern bezogen, sondern auf alle möglichen Hoffnungen oder Wünsche in unserem Leben: „Das wird der beste Abend unseres Lebens!“ oder „Mit dir bleibe ich für immer zusammen!“.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Selbstmitgefühl haben
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Manchmal sieht die Realität dann anders aus. Das heißt nicht, besser oder schlechter, sondern einfach anders. Die Realität ist nun mal, wie sie ist. Die Emotionen, die zu dieser Realität entstehen, hängen mit unseren Erwartungen unserer vorhergehenden Wünsche und Vorstellungen zusammen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Also wie können Sie lernen, die Realität anzunehmen? Mit Selbstmitgefühl und Akzeptanz können Sie die Vorfreude erleben und ändern, wie Sie über die Zukunft denken. Selbstmitgefühl ist eine natürliche Fähigkeit, wir kommen mit uns selbst in Kontakt, kümmern uns um uns selbst und können so mit Herausforderungen des Lebens umgehen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In Zukunft umdenken
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bleiben Sie realistisch mit Ihren Vorstellungen, und gehen Sie freundlich mit sich selbst um. Überlegen Sie sich eine Alternative, die Sie mit in Ihre Erwartungen einbauen. Zum Beispiel an Ostern: „Ich freue mich, endlich in den Ferien in Urlaub zu fahren und Familie weiter weg zu besuchen. Aber es könnte sein, dass wir das noch mal in den Sommer verschieben und nur telefonieren.“
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Natürlich dürfen Sie auch einfach mal frustriert sein! Emotionen gehören zu uns, und zwar alle, nicht nur Lachen und Freude, sondern auch Kummer und Wut. Es liegt an Ihnen, wie sie dem Ganzen Luft machen. Sie müssen nicht direkt reagieren, wenn Sie etwas ärgert. Legen Sie die Hände auf Ihr Herz und atmen Sie drei Mal tief durch. Nehmen Sie die Wärme Ihrer Hände wahr, sie wirkt beruhigend. Wenn es Ihnen möglich ist, schreiben Sie ihren Ärger auf. Wenn etwas Zeit vergangen ist, können Sie mit etwas mehr Abstand die Situation betrachten und reagieren.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Erwartungen herunterschrauben
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wenn Sie die Situation jetzt neu betrachten und Ihre Emotionen sich beruhigt haben, können Sie die Realität annehmen und akzeptieren. Ihnen kommen neue Ideen, die für Sie möglich und sinnvoll sind. Sie können gelassen akzeptieren, was nicht möglich ist, und offen sein für neue Möglichkeiten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Das heißt, schrauben Sie die Erwartungen an eine „perfekte“ Zukunft herunter. Dann schauen Sie einer entspannten Realität entgegen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Quelle: Christine Weyers, Glückskolumne, Die Rheinpfalz - Donnersberger Rundschau, 26.03.2021
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 27 Mar 2021 07:08:49 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Glückskolumne - Achtsame Kommunikation</title>
      <link>https://www.weyers-gessner.de/glueckskolumne-achtsame-kommunikation</link>
      <description>Sprache ist allgegenwärtig und kann nicht nur andere, sondern ganz besonders uns selbst und unsere Haltung im Alltag beeinflussen. Werden Sie sich Ihrer Sprache bewusst und wie Sie Ihre Gedanken und Gefühle im Alltag damit verbessern können.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Achtsame Kommunikation
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121341.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Kommunikation ist allgegenwärtig. Da wir ständig miteinander sprechen, nehmen wir an, dass wir auch alles darüber wissen. Dabei gibt es einen großen Unterschied zwischen der alltäglichen Erfahrung und dem Wissen über achtsame Kommunikation. Zudem kommunizieren wir nicht nur über Worte, sondern auch mit unserer Körpersprache. Das bedeutet, bewusst oder unbewusst: Ein gesunder Mensch kommuniziert ständig.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ein guter Grund, dass Sie sich Ihrer Sprache bewusst werden. Mit Worten können Sie viel bewirken. Sie können andere aufbauen, verletzen und Worte können auch anstrengend sein. Jedoch ist es auch so, dass Worte in uns etwas bewirken. Sprache hat die Kraft, neue Möglichkeiten zu schaffen. Achtsame Kommunikation ist ein sehr umfassendes Thema. Ich möchte Ihnen heute an zwei Beispielen zeigen, wie Sie durch kleine Veränderungen viel bewirken können.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Innere Haltung positiv gestalten
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Erst einmal gehört zum achtsamen Sprechen auch das achtsame Zuhören. Wenn Sie im Gespräch sind, seien Sie auch tatsächlich im Hier und Jetzt. Legen Sie Ihr Handy weg. Schauen Sie Ihr Gegenüber an. Für manche, die diesen Artikel lesen, scheint das selbstverständlich, leider ist es heutzutage nicht mehr überall so. Sein Gegenüber im Gespräch anzuschauen, hat etwas mit Wertschätzung und Respekt zu tun. Denken Sie immer daran, Sie sind das Vorbild.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Als nächstes nehmen wir Ihre Sprache unter die Lupe. Wie oft benutzen Sie das Wort „müssen“? Wir sind alle mit dem Wort aufgewachsen und benutzen es viel zu oft. Was wir alles noch tun „müssen“. Sätze mit „müssen“ erscheinen negativ und lassen ein Gefühl der Fremdbestimmung aufkommen. Somit ist das Wort direkt mit der inneren Haltung verbunden, und diese wollen wir ja positiv gestalten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           „Müssen“ wird zu „werden“
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ein Beispiel: „Ich muss heute in die Schule, und mittags muss ich noch zu einem Termin gehen. Auf dem Heimweg muss ich auch noch einkaufen!“ Jetzt setzen Sie diese Sätze einfach mal in die Zukunft, ins grammatikalische Futur: „Ich werde heute in die Schule und mittags zu einem Termin gehen. Auf dem Heimweg werde ich einkaufen.“
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Natürlich ändern sich die Aufgaben nicht, aber die neue Wortwahl bringt gefühlt mehr Zeit und Freiraum. Noch wichtiger: Der negative Druck von „müssen“ fällt weg, und es erscheint entspannter. Tauschen Sie Ihr „Ich muss…“ aus und gebrauchen Sie es nicht mehr in Ihren tagtäglichen Sätzen nur aus Gewohnheit. Überlegen Sie mal, in welchen Situationen Sie das besonders häufig gebrauchen und wie Sie Alternativen finden können. Probieren Sie es aus! 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Sie können die Menschen um sich herum nicht ändern – nur wie Sie selbst die Dinge handhaben. Ihr Umfeld wird sich dann Ihnen anpassen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Quelle: Christine Weyers, Glückskolumne, Die Rheinpfalz - Donnersberger Rundschau, 19.03.2021
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 20 Mar 2021 07:46:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.weyers-gessner.de/glueckskolumne-achtsame-kommunikation</guid>
      <g-custom:tags type="string">achtsames reden,Glück,achtsames sprechen,werden,nicht müssen,Alltag,respekt,Achtsame Kommunikation,Vorbild,Wertschätzung</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Glückskolumne - Über die Stille</title>
      <link>https://www.weyers-gessner.de/glueckskolumne-ueber-die-stille</link>
      <description>Auszeiten der Stille entlasten den Körper und fördern die Gesundheit. Erfahren Sie, wie Sie wieder zu mehr Konzentration sowie Ruhe finden und gleichzeitig ein Vorbild für andere sind.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Über die Stille
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112578.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Diese Woche durften die ersten Geschäfte wieder öffnen und die nächsten Klassenstufen wurden in die Schulen geholt. Es scheint, der Alltag nimmt langsam wieder etwas mehr Fahrt auf. Doch wie sieht es in uns selbst aus? Diese ganzen Wochen des Lockdowns waren wir dazu angehalten, zu Hause zu sein. Trotzdem können die wenigsten diese Zeit als erholsam oder ruhig beschreiben.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Unsere ganze Aufmerksamkeit ist nach außen gerichtet, auf unsere Mitmenschen, auf unsere Arbeit und unsere Umgebung. Unsere Welt wird immer lauter und schneller und unser Gehirn wird pausenlos mit Bildern, Daten und Forderungen überschüttet. Es ist alles viel zu viel. Was passiert? Wir sind gestresst, müde, erschöpft, unkonzentriert und wir werden krank.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Schweigen fördert Konzentration
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Was Sie benötigen und Ihnen bei Überforderung hilft, ist Stille. Da können schon ein paar Minuten einen großen Unterschied bewirken. Die Auszeiten helfen Ihnen, die Stresshormone abzubauen und somit den Körper zu entlasten. Die Stille fördert Ihre physische Gesundheit. Aber nicht nur körperlich wird es Ihnen besser gehen, denn die Stille gibt Ihnen die Chance, sich mit sich selbst auseinander zu setzen. In dieser Ruhe können Sie in Erinnerungen schwelgen, Lösungen für Probleme finden oder zu sich selbst und Ihrem Glück finden.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Das Üben von regelmäßigem Schweigen erhöht die Auffassungsgabe und fördert die Konzentration. Das Gehirn benötigt Zeit und Ruhe, um Informationen und Gelerntes verarbeiten und speichern zu können. Sie werden vielleicht schon mal die Erfahrung gemacht haben, wie Sie nach einer Auszeit wieder kreativer waren. Wie von allein kommen einem plötzlich die besten Ideen, Zusammenhänge erschließen sich wieder und das Gehirn funktioniert einfach besser.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Vorbild für Kinder sein
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Also wie setzen Sie das in Ihrem Alltag um? Versuchen Sie zum Beispiel, mal ihr Mittagessen in Stille einzunehmen. Das Schweigen kann so erholsam sein. Schalten Sie das Handy dazu ab. In der Mittagspause mal ohne Facebook, Whatsapp und Co. zu sein, kann ganz erholsam sein und die E-Mails sind auch später noch da. Im Frühling und Sommer können Sie sich auch mit einer Decke auf die Wiese setzen. Prüfen Sie jeden Tag, wann sie 10 oder auch 20 Minuten Zeit haben, für sich still zu sein, und nehmen Sie sich diese bewusste stille Auszeit. Blockieren Sie sich diese Zeit in ihrem Kalender, es ist Ihre Zeit!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ich weiß, es ist schwer. Ich habe zwei Kinder und es gibt so viele Gründe, warum jetzt gerade keine Zeit ist. Lassen Sie sich Folgendes noch mit auf den Weg geben. Sie sind das Vorbild. Sie zeigen, wie Sie mit Stress umgehen und auch, wie Sie sich um sich selbst kümmern. So lernen die Kinder, wie Sie mit Situationen und mit ihrem eigenen Stress umgehen. Auch Kinder brauchen Stille und Ruhe, damit sie wachsen können. Wie wäre es, wenn Sie die Übung mit der ganzen Familie machen? Der schottische Philosoph Thomas Carlyle schrieb:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           „In der Stille werden die wahrhaft großen Dinge geboren.“
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Quelle: Christine Weyers, Glückskolumne, Die Rheinpfalz - Donnersberger Rundschau, 
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           12
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
          .0
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           3
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
          .2021
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112578.jpeg" length="290911" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 06:57:16 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Schweigen,Durchatmen,Meditation,Entlasten,Alltag,Konzentration,Familie,Stille,Glückskolumne,Stress,Vorbild</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Glückskolumne - Gute Taten</title>
      <link>https://www.weyers-gessner.de/glueckskolumne-gute-taten</link>
      <description>Wie machen uns Gute Taten und Freundlichkeit glücklich? Wie Sie das in Ihrem Alltag umsetzen können und auch andere damit glücklicher machen können erfahren Sie im neuen Blogbeitrag!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Gute Taten: Freundlichkeit ist ansteckend
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125960.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wann haben Sie das letzte Mal eine gute Tat vollbracht? Glückliche Menschen sind freundlicher im Umgang mit ihren Mitmenschen und auch hilfsbereiter. Es ist schön, wenn man seinen Nachbarn und Freunden zur Hand gehen und helfen kann. Also bedeutet es auch: Helfen gibt uns ein gutes Gefühl und macht uns glücklich.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Wissenschaftlerin Sonja Lyubomirsky aus den USA hat in einer Glücksstudie sechs Wochen lang Teilnehmer verglichen und festgestellt, wie gute Taten und Freundlichkeit sich positiv auswirken. Ist der Wunsch, anderen etwas Gutes zu tun, im Menschen verankert, wird er mit mehr Glück belohnt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Großzügigkeit das ganze Jahr über
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Forscher haben noch nicht herausgefunden, warum es uns glücklicher macht, wenn wir anderen eine Freude machen – nur das es so ist. Vielleicht liegt es daran, dass wir eine positive Haltung uns und anderen gegenüber haben, soziale Beziehungen verbessert werden oder wir uns selbst kompetenter fühlen. Freundlichkeit ist ansteckend. Wo Menschen beginnen, positiv miteinander umzugehen, werden immer mehr auch andere Menschen freundlich zueinander sein.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Probieren Sie doch ihre eigene Feldstudie. Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft können Sie verschenken, auch wenn gerade keine Weihnachtszeit ist. Großzügigkeit anderen gegenüber fördert das Wohlbefinden, das ganze Jahr über. Es kann ja nicht schaden, den Versuch zu starten, Ihr Glück zu fördern.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Es geht nicht um die Größe der Tat
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wie können uns also gute Taten glücklich machen? Hierbei hilft es, eine gute Tat zu wählen, die nicht alltäglich ist. Verlassen Sie regelmäßig Ihre Komfortzone und bieten Sie Hilfe in einer Form an, die Sie noch nie gemacht haben. Den Tag mit einem Lächeln zu starten, üben Sie ja bereits. Wenn Sie regelmäßig andere in der Schlange vorlassen, dann ist das im Prinzip zwar eine gute Tat, aber vielleicht nicht glückssteigernd für Sie. Wenn es alltäglich für Sie ist, müssen Sie sich zusätzlich etwas Neues einfallen lassen, um dieses gute Gefühl der guten Tat zu spüren. Wichtig dabei ist die freundliche Haltung, ohne eine Gegenleistung zu erwarten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Sind Sie jeden Tag freundlich und verrichten Sie gute Taten, so empfinden Sie Kontrolle über Ihr Leben und Ihnen werden Ihre Fähigkeiten wieder bewusster. Die guten Taten werden in Ihnen positive Gefühle auslösen. Jagen Sie dem Glück nicht hinterher, sondern probieren sie es einfach aus. Es geht nicht um die Größe der guten Tat. Ein Brief, eine kleine Aufmerksamkeit, eine Schokolade oder den Nachbarn unterstützen! Wenn Sie möchten,
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:reddonn@rheinpfalz.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           schreiben Sie
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            mir 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           von Ihrer guten Tat. Wichtig ist nur, dass es etwas Neues und Besonderes ist.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Am besten, Sie starten jetzt sofort!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Quelle: Christine Weyers, Glückskolumne, Die Rheinpfalz - Donnersberger Rundschau,
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           05
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
          .0
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           3
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
          .2021
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125960.jpeg" length="203632" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 06 Mar 2021 07:21:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.weyers-gessner.de/glueckskolumne-gute-taten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Glücksstudie,Gute Taten,Freundlichkeit,soziale Beziehungen,Alltag,Großzügigkeit,Hilfsbereit</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Glückskolumne - Impulskontrolle</title>
      <link>https://www.weyers-gessner.de/glueckskolumne-impulskontrolle</link>
      <description>Deine Emotionen erkennen und dein eigenes Handeln bestimmen, eine reine Übungssache! Auch kleine Schritte bewirken etwas. Starte jetzt und komm aus dem Winterschlafmodus.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ein neuer Anfang – Impulskontrolle
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121961.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Diese Woche hat uns die Sonne reichlich mit ihren Strahlen beschenkt. Die Tage werden schon langsam länger, und wir können die ersten Knospen aus dem Boden sprießen sehen. Der Frühling ist noch nicht ganz da, jedoch erwecken die wärmenden Sonnenstrahlen in uns die Lebensgeister und unser Wunsch, draußen die Natur zu genießen. Sie erwacht wieder zu neuem Leben, es ist in vielerlei Hinsicht wie ein Neustart.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Eine perfekte Chance, diese Energie und Vitalität zu nutzen, um aus dem Winterschlafmodus zu kommen und Lebensfreude zu versprühen. Das können Sie am besten, wenn Sie als erstes über Ihre eigenen Emotionen und Ihr eigenes Handeln nachdenken. Zugegeben, hört sich zuerst ziemlich leicht an, jedoch hapert es oft an der Umsetzung.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Durchatmen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nehmen wir mal das Beispiel von frisch gebackenen Schokokeksen. In Ihnen kribbelt der Impuls, einen essen zu wollen oder am liebsten mehrere. Es bedeutet allerdings nicht, dass Sie diesem Impuls nachgeben müssen. Sie bestimmen Ihr Handeln, allerdings nur, wenn Sie dazu bereit sind, Ihre Emotionen zu bändigen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wie vieles im Leben, ist es reine Übungssache: Bevor Sie reagieren, atmen Sie durch. Lassen Sie nicht zu, dass Ihre Impulse die Handlungen bestimmen. Beherrschen Sie die Kontrolle über die Schokokekse oder zum Beispiel über einer Fliege, die über Ihre Haut spaziert und Sie kitzelt, lässt sich diese Impulskontrolle auch auf andere Bereiche im Leben übertragen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Zwischen impulsiv und besonnen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wer seinen Verstand nutzt, um seine Impulse zu hinterfragen, kann mit Besonnenheit entscheiden, ob er handeln sollte oder nicht. Wer seine Reaktionen so besser kontrollieren kann, ist auch für andere ein gutes Vorbild und zeigt, wie man zwischen impulsiven und besonnenen Entscheidungen abwägen kann.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Jeder hat seine eigenen Herausforderungen und täglich wechselnden Erfahrungen, Impulse zu kontrollieren. Beobachten Sie, ob es wiederkehrende Situationen sind, mit denen Sie sich konfrontiert sehen und ob Sie auch hier neue Wege probieren möchten. Kommen Sie sozusagen aus Ihrem Winterschlaf und nutzen Sie diesen Neustart, um Muster zu durchbrechen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wie ein Schwamm
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nehmen Sie die Kraft der Natur in sich auf wie ein Schwamm, um in sich etwas Neues erwachen zu lassen. Die Natur ist ein wundervoller Lehrmeister, und ein Spaziergang zum Beispiel, gibt Ihnen immer die Chance, den Moment zu genießen, sich selbst zu reflektieren und durchzuatmen. Wer mit sich selbst zufrieden ist, kann auch Lebensfreude versprühen. Erkennen Sie ungünstige Entscheidungen, beobachten Sie ihre Impulse und lernen Sie mit Besonnenheit zu handeln.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Kurz gesagt: Durchatmen, dann reagieren!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Quelle: Christine Weyers, Glückskolumne, Die Rheinpfalz - Donnersberger Rundschau, 26.02.2021
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 27 Feb 2021 07:44:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.weyers-gessner.de/glueckskolumne-impulskontrolle</guid>
      <g-custom:tags type="string">Durchatmen,Impulse hinterfragen,Winterschlafmodus,Alltag,Bessonnenheit,Lebensfreude,Annehmen,Impulskontrolle</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121961.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Glückskolumne - Tiere machen glücklich</title>
      <link>https://www.weyers-gessner.de/glueckskolumne-tiere-machen-gluecklich</link>
      <description>Tiere bereichern nicht nur unseren Alltag, sondern sie unterstützen unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit in privaten  sowie in therapeutischen Bereichen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Tiere machen glücklich
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/e1b1136e397f479f80cf7fbd5dc2e859/dms3rep/multi/bild_1.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Haben Sie schon mal beobachtet, wie sich ein Hund oder auch eine Katze stundenlang in der Sonne erholen kann? Die Tiere leben im Hier und Jetzt und genießen den Moment. Sie sind wunderbare Vorbilder im Wahrnehmen des Augenblickes. Katzen schlafen etwa 15 Stunden am Tag, natürlich nicht am Stück, aber wenn sie sich ganz besonders wohlfühlen, schnurren sie – was auch sehr wohltuend für die meisten Menschen ist. Hunde schlafen, je nach Rasse, nicht unbedingt weniger am Tag. Was lernen wir daraus? Tiere wissen, wie sie sich erholen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ganz besonders Kinder sind oft magisch angezogen von Tieren. Sie genießen gerne Zeit mit ihnen. Der Kontakt mit Tieren wird teilweise sogar therapeutisch eingesetzt, kann beruhigend und auch angstlösend wirken. Es ist sehr verlockend, so eine schnurrende schlafende Katze zu streicheln oder zu kuscheln.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nähe und kuscheln
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wissenschaftlich gibt es viele Belege dafür, was für positive Auswirkungen Tiere auf Menschen jeden Alters haben. Ob Wellensittich, Kaninchen, Katze oder Hund: Jedes Haustier kann guten Einfluss auf die Besitzer nehmen, wenn es in den Lebensalltag passt und integriert werden kann. Sich um ein Tier zu kümmern, bedeutet viel Verantwortung zu übernehmen, spazieren zu gehen und Pflege. Gedankt wird es einem mit Nähe, Kuscheln und liebevollen Blicken.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Studien haben gezeigt, dass die bloße Anwesenheit und das Streicheln eines Tieres Puls und Blutdruck sinken lassen. Allerdings kann nicht jeder ein Haustier halten. Deswegen kommen speziell dafür ausgebildete Tiere in Schulen, Kindergärten und auch als Begleittiere bei bestimmten Kursprogrammen immer öfter zum Einsatz.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Vorurteilslos
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Auch größeren Tiere wie Pferde sind besonders in der Lockdown-Phase von großer Bedeutung, gerade für Kinder und Jugendliche. Pferde sind in ihren Augen groß, stark und gute Zuhörer. Kinder teilen mit ihnen ihre Sorgen, wenn sie sie striegeln. Sie bekommen wieder Orientierung durch das oben Sitzen beim Reiten und können den Moment genießen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In unserem Kreis gibt es viele Möglichkeiten, um Kontakte zu Tieren zu knüpfen. Tiere kennen keine Krankheiten, kein Alter und auch keine Behinderungen. Sie nehmen jeden Menschen, wie er ist, und begegnen jedem vorurteilslos. Bei respektvollem Umgang entstehen Vertrauen und Glücksgefühle.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Den Moment genießen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Überlegen Sie sich diese Woche doch mal, wie Sie solche positiven Auswirkungen in Ihrem Leben integrieren oder auch beeinflussen können. Beobachten Sie irgendwo eine schlafende Katze, vielleicht haben Sie ein Meerschweinchen zum Schmusen oder Sie spielen mit einem Hund. Eventuell machen Sie einen schönen Spaziergang und lauschen dem Vogelgezwitscher. Mit etwas Glück dürfen vielleicht auch die Reitställe im Kreis bald wieder öffnen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Denken Sie daran: Genießen Sie den Moment im Hier und Jetzt!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Quelle: Christine Weyers, Glückskolumne, Die Rheinpfalz - Donnersberger Rundschau, 20.02.2021
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/e1b1136e397f479f80cf7fbd5dc2e859/dms3rep/multi/bild_1.jpg" length="154654" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 20 Feb 2021 17:17:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.weyers-gessner.de/glueckskolumne-tiere-machen-gluecklich</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tiere und Glück,Pferdepädagogik,Tiergestütze Pädagogik,Glück,Hundetherapie,Hier und Jetzt,Moment genießen,Akzeptanz,Liebe zu Tieren,Erlebnispädagogik,Herz für Tiere,Glückskolumne</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Glückskolumne - Kraft des Lachens</title>
      <link>https://www.weyers-gessner.de/glueckskolumne-kraft-des-lachens</link>
      <description>Wie man das Glück in den Alltag bringt und die Kraft des Lachens kennenlernt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Kraft des Lachens
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116775.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Leider können wir dieses Jahr nicht die fünfte Jahreszeit feiern, wie wir es sonst so gerne machen. Vereine haben sich viele Gedanken gemacht und Prunksitzungen oder andere tolle Aktionen online gestartet, sodass wir unsere hauseigene Fasnacht feiern können. Nur ein Beispiel wie sich Ehrenamtliche bemühen, auch hier wieder für Abwechslung zu Hause zu sorgen, die Leute zum Lachen zu bringen und mit ihren Mitgliedern und allen Interessierten in Kontakt zu bleiben. Keine einfache Aufgabe.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Positives Denken und Lachen beeinflusst übrigens unseren Gesundheitszustand. Warum sollen wir lachen, wenn es nichts zu lachen gibt? Viele Menschen empfinden die momentanen Aussichten als düster. Beschäftigen wir uns mal mit den positiven Effekten des Lachens und warum es gesund und glücklich macht: Lachen beinhaltet ein riesiges Potenzial. Tatsächlich setzen wir etwa 135 Muskeln in Bewegung, wenn wir herzhaft lachen! Der amerikanische Lachforscher William Frey hat errechnet, dass drei Minuten Joggen dem Kalorienverbrauch von 20 Sekunden Lachen entsprechen. Nach einem zweiminütigen Lachflash droht dem einen oder anderen sozusagen bereits ein Muskelkater.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Entspannter Umgang mit Stress
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bei diesen Forschungen wurde herausgefunden, dass beim Lachen viermal so viel Sauerstoff durch den Körper gepumpt wird. Davon profitieren das Herz, die Bronchien und das Gehirn, ähnlich wie beim Ausdauersport. Glückliche Menschen, die viel Lachen, haben also eine bessere Immunabwehr. Gleichzeitig wird der Heilungsprozess im Körper unterstützt und die Produktion von Stresshormonen wird reduziert.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hauptsächlich liegt es aber auch an der Art und Weise, wie man sich entscheidet, mit Dingen umzugehen. Nicht nur das Lachen selbst ist dafür verantwortlich, sondern auch der entspannte Umgang mit Stress. Wer sich Dinge nicht so zu Herzen nimmt, sondern darüber lachen kann, ist entspannter.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Herzhaft lachen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wichtig hierbei ist: Es geht nicht darum, jegliche Traurigkeit oder jeglichen Kummer mit einem Lächeln zu überspielen und unter den Teppich zu kehren. Aber es muss auch nicht jede Situation zu einer Katastrophe ausgedehnt werden. Wir müssen üben zu erkennen, welche Situationen man mit einem Lächeln und Güte anstatt Frust abwehren kann.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Dieses Mal lade ich Sie dazu ein, sich das Lächeln richtig bewusst zu machen. Beim Öffnen der Tür, beim Bezahlen an der Kasse. Lesen Sie eine humorvolle Lektüre, schauen Sie sich einen lustigen Film oder eine Online-Prunksitzung am Karnevalswochenende an und lachen Sie herzhaft. Verschenken Sie zu diesem Valentinstag ein Lächeln und stecken Sie andere damit an! Und lächeln Sie, anstatt frustriert zu sein.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wenn es mal nicht so geht, wie Sie denken, müssen Sie eben anders denken!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Quelle: Christine Weyers, Glückskolumne, Die Rheinpfalz - Donnersberger Rundschau,
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           12
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
          .02.2021
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 13 Feb 2021 11:00:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.weyers-gessner.de/glueckskolumne-kraft-des-lachens</guid>
      <g-custom:tags type="string">Glück,Selbstbewusstsein,Lächeln,Alltag,Lachen,Familie,Glückskolumne,Wertschätzung,Lächeln verbreiten</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116775.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Glückskolumne - Komplimente</title>
      <link>https://www.weyers-gessner.de/glueckskolumne-komplimente</link>
      <description>Wie man Komplimente gibt, annimmt und so sein Selbstbewusstsein stärkt</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wie man Komplimente gibt und annimmt und so sein Selbstbewusstsein stärkt
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113942.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wer von Ihnen hat diese Woche schon jemandem ein Kompliment gemacht? Ist ja nicht so schwer, kostet nichts und kann einem anderen eine Freude machen. In unserer Gesellschaft, die meist ergebnisorientiert ist, sind Komplimente jedoch oft Mangelware. Dabei ist es so wichtig, jemanden zu loben, Komplimente zu machen und nicht nur konstruktive Kritik zu üben.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Sie verteilen gerne Komplimente und können offen jemandem sagen, dass er oder sie etwas gut gemacht hat? Wunderbar, dann ist der erste Schritt getan. Unser halbes Leben dreht sich darum, sich um Anerkennung zu bemühen. Allerdings gibt es noch eine viel wichtigere Frage für diese Woche! Haben Sie diese Woche ein Kompliment bekommen? Und wie sind Sie damit umgegangen? Das ist nämlich das Paradoxe an der Sache.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Freude und Stolz empfinden
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Oft fällt es uns schwer, Komplimente anzunehmen. Selbst wenn wir sie gerne verteilen, ist dieser Teil für uns viel schwieriger. Oft neigen wir sogar dazu, Komplimente abzuschwächen und uns selbst kleiner zu machen als wir sind. Manche winken sogar jegliche Anerkennung völlig ab. Natürlich haben viele von uns gelernt, dass Geben besser ist als Nehmen, allerdings darf man auch guten Gewissens einfach mal etwas annehmen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nehmen Sie sich Kritik zu Herzen? Oft hängt diese sogar tagelang im Kopf fest. Warum also nicht genauso andersherum etwas Positives? Sein Sie freundlich zu sich selbst und nehmen sie Komplimente einfach mal an. Sie werden sehen, ihr Herz wird sich öffnen, Sie werden selbstbewusster und Freude sowie Stolz breiten sich in Ihnen aus.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Sich nicht ständig selbst kritisieren
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wenn Sie ein Kompliment bekommen, sehen Sie es als ein Geschenk an. Sie sind zu nichts verpflichtet und müssen auch nicht mit einem Gegenkompliment antworten. Ein einfaches „Danke, das ist nett“ oder „Danke, das freut mich“, reicht da bereits. Indem Sie das Lob annehmen und sich freuen, begegnen Sie ihrem Gegenüber ja ebenfalls mit Wertschätzung. Schließlich ist Ihnen die Meinung wichtig.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ein weiterer wichtiger Schritt ist, dass Sie Ihre Stärken erkennen und sich nicht ständig selbst kritisieren. Wenn Sie sich Ihrer eigenen positiven Eigenschaften bewusst sind, fällt es Ihnen leichter, positives Feedback auch entgegenzunehmen. Komplimente können wunderbar sein und müssen nicht kompliziert sein oder Unbehagen verursachen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Verschenken Sie Komplimente!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Wenn Sie es zulassen, können positive Aufmerksamkeiten von anderen Balsam für Ihre Seele sein und Ihr Selbstbewusstsein stärken. Das ganze etwas zu üben, kann nicht schaden – im Gegenteil, Sie können nur gewinnen: Also, gehen Sie ins Wochenende und auch in die folgenden Tage und verschenken Sie Komplimente! Denken Sie auch daran, Komplimente entspannter anzunehmen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ich wünsche Ihnen, dass Sie sich selbst mit einem Lächeln, positiver Energie und etwas Glück beschenken!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Quelle: Christine Weyers, Glückskolumne, Die Rheinpfalz - Donnersberger Rundschau, 05.02.2021
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113942.jpeg" length="304489" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 14:34:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.weyers-gessner.de/glueckskolumne-komplimente</guid>
      <g-custom:tags type="string">Glück,Selbstbewusstsein,Alltag,Freude und Stolz,Annehmen,Komplimente,Wertschätzung</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113942.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Glückskolumne - Zufriedenheit</title>
      <link>https://www.weyers-gessner.de/zufriedenheit</link>
      <description>Zufriedenheit kann man nicht erarbeiten und nicht kaufen.  Finden Sie ihre Ruhe.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Zufriedenheit kann man sich nicht kaufen und nicht erarbeiten
           
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116583.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wie viele Aufgaben passen eigentlich in einen Tag? Es gibt uns ein gutes Gefühl, möglichst viel „zu schaffen“ und eine Liste abzuarbeiten. Schnell dies noch, und schnell das noch. Zu oft ist unser Glück davon abhängig, wie viel wir erledigt bekommen, eventuell auch ein Maßstab, den wir uns selbst setzen. Der Mensch neigt dazu, Zufriedenheit erarbeiten zu wollen: Ein bisschen mehr noch, dann wäre ich zufrieden.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Warum ist das so? Zufriedenheit kann man nicht kaufen und nicht erarbeiten. Das heißt nicht, dass Sie keine Ziele haben sollen oder sich mit allem zufriedengeben müssen. Es ist eine Sache, zufrieden zu sein und etwas zu akzeptieren, und eine ganz andere Sache, zu resignieren. Lebenszufriedenheit ist ein Gefühlszustand, der sich einstellt, wenn Sie ihr Leben bewusst gestalten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Einen Gang zurückschalten
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wir sind so wundervoll gemachte Wesen, die mit so vielen Sinnen genießen können, wenn wir es uns nur selbst erlauben. Gut zu uns selbst und stolz auf uns zu sein, ist viel schwieriger, als das bei anderen Menschen zu tun. Deswegen ist es wichtig, uns selbst etwas zu gönnen und das Leben zu genießen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Gerade jetzt in der Pandemiezeit, in der alles über einen hereinzubrechen scheint, ist die Frage: Wie ändern wir das in unserem vollen Alltag? Fangen wir damit an, einen Gang zurückzuschalten. Wenn wir nicht mit Vollgas durch den Tag hetzen und vielleicht zwei oder drei Dinge weniger auf der To-do-Liste stehen haben, eröffnet sich die Chance, auf die kleineren Dinge zu achten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In der Ruhe liegt die Kraft
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           So erinnern Sie sich am Ende des Tages an Gerüche, Gespräche und Situationen, die zu oft einfach vom Alltag verschluckt werden. Sie können sich mehrmals am Tag selbst daran erinnern und überlegen, wie wichtig ist es jetzt, diese Aufgabe schnell zu erledigen?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nehmen Sie sich Zeit. Das meine ich auch wortwörtlich: Gehen Sie langsamer! Sie kennen das Sprichwort: In der Ruhe liegt die Kraft. Probieren Sie es in den nächsten Tagen einfach mal aus. Beim Spazieren, Einkaufen oder auf dem Weg zum Auto. Gehen Sie den Weg bewusst, langsam und genießen Sie diese Zeit.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Sie nehmen Dinge anders wahr, erleben mehr und kommen auch so an Ihr Ziel!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Quelle: Christine Weyers, Glückskolumne, Die Rheinpfalz - Donnersberger Rundschau, 29.01.2021
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 30 Jan 2021 23:10:46 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Glück,Alltag,Zufriedenheit,Ruhe,Glückskolumne</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Glückskolumne - "Zirkusmanege Alltag" - Akzeptanz</title>
      <link>https://www.weyers-gessner.de/alltag-akzeptanz</link>
      <description>Dein Glück im Alltag finden mit Kleinigkeiten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In der „Zirkusmanege Alltag“ Akzeptanz finden - Kinder als Vorbilder
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115010.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wenn ich sage, dass der Alltag im Moment für viele eine Herausforderung darstellt, dann ist das nicht milde ausgedrückt, sondern eher eine Untertreibung. Mein Bruder Alex und ich haben beide Kinder und sind gefühlt Teil einer täglichen Zirkusmanege.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           War es vorher schon schwierig, Beruf und Kinder unter einen Hut zu bekommen, ist es in Corona-Zeiten fast ein Kunststück. Im eigenen Homeoffice noch Sekretär und IT-Manager für die täglichen online Unterrichtsstunden zu sein (zusätzlich zum alltäglichen Wahnsinn), ist für alle schwer – auch für die Lehrer.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Und auch für alle anderen: Ärzte, Pfleger, Helfer, Geschäfts- und Restaurantbesitzer, die, die allein zu Hause sind – alle trifft es gleich. Das wissen wir. Also wie finden wir in diesem Moment das Glück?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Dinge annehmen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ein wichtiger Teil von Glück ist Akzeptanz. Also Dinge anzunehmen und nicht im Alten zu verharren. Denn uns allen wird klar sein, dass es nicht mehr so werden kann, wie es mal war. Die Pandemie wird vorüber gehen, aber sie wird vieles verändert haben. Das ist hart und schwer, für viele Existenzen sogar eine Überlebensfrage. Ich hoffe für jeden, dass er das durchsteht!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Akzeptieren wir, dass die alten Zeiten vorüber sind, machen wir uns selbst den Weg frei für etwas Neues. So entstehen kreative Ideen, wie im ersten Lockdown, wenn sich Gewerbe untereinander geholfen haben und wir sie lokal auch jetzt auf verschiedene Weise unterstützen können. Ein Vorbild für Akzeptanz sind übrigens Kinder. Kinder sind Wunder der Anpassung. Sie haben die neue Situation längst akzeptiert, finden Corona doof, aber wissen, wie wichtig die Regeln sind. Und ein Videochat mit der Freundin kann immer die Laune heben – weil man neue Wege findet.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Einfaches Abendritual
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Es gibt noch vieles, was man machen kann, vieles, wofür man dankbar sein kann, was einem ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Deswegen empfehle ich ein Ritual, für Sie allein, mit ihrem Partner, oder mit der Familie: Jeden Abend vor dem Schlafengehen sagt jeder drei Dinge, die heute richtig doof gelaufen sind, und dann drei Dinge, für die er dankbar ist. Der Mensch neigt dazu, sich auf das Negative zu konzentrieren und die schönen Dinge zu vergessen. Mit dieser Übung stellen Sie fest, was nicht so gut gelaufen ist, vielleicht auch, was Sie ändern könnten, allerdings in erster Linie, welche schönen Dinge es am Tag gab.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Denn Glücklichsein ist eine Entscheidung – und zwar Ihre eigene!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Quelle: Christine Weyers, Glückskolumne, Die Rheinpfalz - Donnersberger Rundschau, 22.01.202
           
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      <pubDate>Thu, 28 Jan 2021 17:39:07 GMT</pubDate>
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